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Press / Reviews

Excerpts from reviews:

"Julia Purgina gelingt dafür Fulminantes: Ihr "Akatalepsia" bietet dem Hörsinn keinen festen Boden, doch schwankende Schönheit im Überfluss. Es leuchten Klangflächen wie ein Himmel voller Wendepailletten, entfalten weiträumige Entwicklungen dezente Sogwirkung, verdichten sich Haltenoten zu Wucht-Ausbrücken und singt sich ein melodiöser Tonfall aus, ohne seine magische Vagheit je Preis zu geben - Jubel für die österreichische Komponistin." (Christoph Irrgeher in Wiener Zeitung, 2.11.2018)

"Musikalische Kraft spürt man an den Schlüsselmomenten [...]. In "Miameide" [...] steht vor dem lyrischen Finale eine beredte Generalpause. [...] Man kann Julia Purgina kaum ein größeres Kompliment machen als festzustellen, dass man in der eingangs erwähnten Generalpause befürchtet, ihre Musik wäre schon zu Ende. Ist sie aber nicht: Die abschließende "große Sinfonie der Pflanzen", zu der die Protagonistin eins wird mit der Natur, besteht aus zarten Glockentönen und litaneiartigem Gesang von mystischer Aura, aus duftigen, schwerelosen Rhythmen, zu denen sich ständig neue Linien emporranken, die einander umschlingen, verwachsen und zum Licht streben - bewegte Statik, in sich ruhende Erregung, ein allumfassendes Crescendo. Unter Antanina Kalechyts wuchern indessen Phace und Momentum Vocal Music zum Trickfilm einer Riesenwiese aufs Schönste." (Walter Weidringer in Die Presse, 23.9.2023)

"Orchestraler Strahl. [...] Und doch ist da ein besonderer Charme. Er rührt von der orchestralen Vielschichtigkeit her, die Julia Purgina erweckt. Das Ensemble Phace (Leitung: Antanina Kalechyts) erweckt diese bisweilen schräg groovenden, dann raffiniert poetischen Strukturen delikat. Zum Schluss fügen sich die Motivstränge zu kontrapunktischen Schwebungen und Wucherungen zusammen. Instrumental stark, mit einem vokal starken Ensemble." (Ljubisa Tosic in Der Standard, 28.9.2923)

"Es kommt selten vor, dass man sich ein Album anhört und sich von einem Stück zum nächsten fragt, was wohl als nächstes passieren wird. Doch genau dieses Gefühl hat man bei Musique Noire der österreichischen Komponistin und Bratschistin Julia Purgina. Auf der im November 2023 bei KAIROS erschienenen CD sind fünf ihrer Kompositionen zu hören, die es schaffen, die Aufmerksamkeit des Hörers über die gesamte Dauer der CD zu halten. Eine Stunde, die wie im Fluge vergeht, in der man völlig von der Musik dieser Künstlerin eingenommen ist. [...] In dieser gleichzeitig zarten und herzzerreißenden Komposition (vor allem in der wunderschönen abschließenden Coda [...]) kommen die dialogische Funktion zwischen den Instrumenten und das starke Pathos, das das ganze Stück durchdringt, gut zum Ausdruck. [...]. Julia Purginas Musik ist vielfältig, stilistisch schwer zu fassen; charakteristisch ist jedoch der hohe Grad an expressivem Surrealismus." (Claudia Mura in Percorsi Musicali, 22.1.2024) 

Review of KAIROS-portrait-CD "Musique noire" on Percorsi Musicali 22.1.2023

Review of KAIROS-portrait-CD "Musique noire" on Swedish National Radio on 17.12.2023

Die Presse - review 09.11.2023

Standard - review of opera "Miameide" 28.09.2023

Die Presse - review of opera "Miameide" 23.09.2023

Interview with Michaela Fleck (NÖN) on the world premiere of "4 moments musicaux" on 04.12.2021

Interview in Wiener Zeitung from 16th of April 2021

Review of performance of Lunarium for Kontraforte at Bregenzer Festspiele 2019

 

Kleine Zeitung (Graz) - review 17.07.2019

 

Wiener Zeitung - review 02.11.2018

Die Presse -  review 02.11.2018

Kronen Zeitung - review 02.11.2018

MICA - Music Austria - interview with Julia Purgina 

NÖN - Interview with Julia Purgina

Falter -Interview with Sylvain Cambreling

Die Presse - review 07.06.2016

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